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Einweihung Gerätehaus FF- Dornach am 31. Mai 2009: Das alte Gerätehaus wurde Anfang der 60-ziger Jahre erbaut und zum Einbau mit einer Schrägtrocknung 1983 erweitert. Der Schulungs- und Aufenthaltsraum hatte eine Größe von knapp 10 qm mit 2 Meter Breite und 4,5 Meter Länge. Toiletten waren keine vorhanden. Mit der Schließung des örtlichen Gasthauses hatte sich die Situation vor allem für die weiblichen Aktiven bezüglich der Toilettenbenützung unhaltbar verschlechtert. So stellte der damalige Kommandant Josef Breitschopf am 18.03.2006 an die Gemeinde einen Antrag auf Gerätehauserweiterung mit Schulungsraum und Toiletten. Bereits im Februar 2007 konnte von Architekt Josef Salzberger der Plan für das zukünftige Gerätehaus vorgestellt werden. Nach zähen Verhandlungen konnte von der Marktgemeinde Eichendorf der notwendige Grund erworben werden so dass am 17.08.2008 mit dem Ausheben der Baugrube begonnen werden konnte. Unter der Leitung von 1. Vorstand Josef Hofer und unserem Bauspezialisten Josef Pirkl konnte bis Ende September der Rohbau abgeschlossen werden. Wie es bei uns in Niederbayern der Brauch ist, wurden auch wir des Nachts von heimtückischen Dieben heimgesucht. Dem Verhandlungsgeschick von Sepp Breitschopf und Sepp Pirkl war es zu verdanken, dass wir den First bei den Frauen auslösen und den Dachstuhl aufstellen sowie Alt- und Neubau neu eindecken konnten. So luden wir am 13.10.2007 zum Firstbier ins Gasthaus Fellner ein. In den Wintermonaten 2008 wurde es nun etwas ruhiger auf der Baustelle. Es konnten die Installationsarbeiten für Wasser und Abwasser von Alexander Stockner und für Elektrotechnik von Josef Paintner durchgeführt werden. Ebenso konnten von Edi Moosauer die neuen Fenster im Neubau gesetzt werden. Ab April ging man daran unter der Regie von unserem „Hausmaurer“ Paul Stömmer den Innenputz im Neubau anzubringen. Anfang Mai wurde im Altbau der Außenputz abgeschlagen und im Juni wurden unter der Leitung von Herbert Krombacher, Harry Öllinger und Stefan Art die Holzdecken montiert. Ein Durchbruch für eine Nebeneingangstür wurde im Juli erstellt und die Fenster im Altbau wurden ausgewechselt. Nun konnte auch der Außenputz angebracht werden. Nachdem Anfang August die zweite Lage aufgebracht war, wurde mit den Malerarbeiten durch Angela Waldherr mit ihren Helfern begonnen. Im Alt- und Neubau war Manfred Aigner jetzt mit den Fliesenarbeiten zugange. Peter Dittmann stellte die Sanitär Installation fertig und Sepp Paintner montierte Beleuchtung, Schalter, Steckdosen, Durch- lauferhitzer und Elektroheizung. Dankenswerterweise hat uns Josef Kantner seine Halle zum Unterstellen des Feuerwehrfahrzeugs überlassen. Am 20. September wurde durch Sepp Beham auch das neue Tor für den Altbau geliefert und eingebaut. Anschließend konnte der noch fehlende Außenputz an der Ostseite des Altbaues angebracht werden. Ebenso wurde entlang der Straße das Pflaster verlegt. Zum Endspurt der Maßnahme wurde im November die von Fanny und Michael Fellner gestiftete Einrichtung geschliffen, neu lackiert, gepolstert und aufgestellt, sowie die neue Küche eingebaut. Die Vorhänge, Bilder und Erinnerungsgeschenke wurden aufgehängt und der Fahnenschrank des Frauen- und Müttervereins bekam einen neuen Platz in unserem Schulungsraum. Auch ein von Alois Haberl gestifteter, selbst geschnitzter Herrgott mit Jesus und Maria bekamen einen Ehrenplatz. An der Westseite wurde eine Fläche für einen evtl.. Biergarten gepflastert und auf der Südseite wurden Randplatten gesetzt und mit Rollierung aufgefüllt. Mit der Winterübung in Form einer Abschlussfeier für alle am Bau beteiligten Helfer wurde der Endspurt eingeläutet. Von 52 verschiedenen Helfern wurden in etwa 3100 Arbeitsstunden geleistet Mein herzlichster Dank gilt allen die zum Gelingen dieser Baumaßnahme beigetragen haben, sei es durch aktive Mitarbeit, Verpflegung, Getränke oder durch Spenden. Bericht: Edmund Waldherr zu den Fotos
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